Purling Falls & Natural Bridge, Springbrook National Park

Wir waren wandern. Eins muss ich sagen, ich mag ja gar keinen Sport, aber dieses Naturworkout hatte was. Zuerst ging es zur Natural Brigde, entstanden durch die Kraft des Wasserfalls, der einen Durchbruch durch die Höhle gerissen und einen Felsbogen hinterlassen hat. Eindrucksvoll und es herrscht eine brutale Lautstärke in der Höhle.

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dav

sdr

Danach ging es weiter nördlich zu den Purling Falls. Dort wartete uns ein 4 km Wanderweg. Nach der ersten Etappe – okay, die ging stetig bergab, aber auch das ist anstrengend 😀 – erreichten wir den tiefsten Punkt zwischen den Felsen, wo der Wasserfall mündet. Hier haben wir nach einer kleinen Kletterpartie ein wenig in der frischen Brise des Wasserfalls entspannt. Es war wie ein leichter Nieselregen, der einen wunderbar abgekühlt hat.. Und unseren mitgebrachten Reis auch 😀

dav

bty

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Dann ging es wieder hinauf. Es war so anstrengend 😀 Das erste Stück ging relativ steil bergauf, inklusive Treppen. Dann wurde der Berg gnädig und es ging in angenehmer Steigung weiter.. Immer in Schlangenlinien, zwischendurch habe ich eine sehr steile Abkürzung entdeckt – wobei ich erst nur gehofft hatte es wäre eine und bin einfach hochgeklettert 😀

bty

cof

Nach diesem anstrengenden und auch sehr amüsanten Ausflug haben wir uns direkt ins Meer geworfen, nachdem wir wieder zuhause waren. Was auch eine gute Idee war, da meine Haut natürlich direkt auf einige Pflanzen und wer weiß was noch regiert hat 😀 Doch das Meer hat alles verlässlich vernichtet und abgespült 🙂

bty

Diese Erlebnisse haben eine unbeschreibliche Auswirkung auf die Seele und den Körper. Das was man sieht, riecht, spürt ist atemberaubend und auch beruhigend. Man merkt kaum, dass man auch anstrengende Etappen hat, solange man zulässt, es zu genießen. Die Umwelt und die Atmosphäre auf sich einwirken lässt und realisiert, dass man wirklich dort ist.

Ich habe bereits erwähnt, dass ich innerlich schon immer sehr unruhig bin, auch wenn man es mir nicht immer anmerkt. Auf unserer Wanderung habe ich eine innere Ruhe verspürt, die ich nicht erwartet hätte. Wie man halt so kitschig sagt:

Im Einklang mit der Natur.

Wunderschön – mit Suchtgefahr.

 

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